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Die BSV Winterlaufserie ist im Januar immer die erste große Laufveranstaltung, die an drei Sonntagen (5. / 12. / 26.) rund um das Stadion Wilmersdorf  stattfindet. Für die 10 / 15 und 21,1 km war der Rundkurs von je 2,285 mehrfach zu bewältigen und endete dann direkt im Stadion. Die Teilnehmerzahl ist immer sehr groß, wobei der Zulauf von der ersten Veranstaltung bis zum Halbmarathon abnimmt, diesmal 193 / 179 / 139 Teilnehmer. Immerhin 105 Läufer genossen alle drei Distanzen, darunter Uwe Binz und (wieder) Thomas Marx. Die Zeiten waren, sicherlich nicht nur wegen der fehlenden winterlichen Bedingungen, durchweg gut. Uwe benötigte je nach Streckenlänge Zeiten von 0:49:29 / 1:23:21 / 1:48:41 und Thomas 0:52:25 / 1:20:41 / 1:54:23. Für die Mannschaftswertung fehlte leider ein dritter Tripleläufer, Marcus Schewe startete bei den 10 km (1:01:20) und Andreas Manzel gönnte sich nur die 15 km (1:25:14). Ab Februar gehen die Duathlons los, also nicht zu lange zögern, die Saison hat begonnen ! gez. Andreas (M)

Der Silvesterlauf in Weißensee ist bei uns schon lange beliebt. Und so waren auch diesmal wieder die Teamworker die größte Gruppe. Bei herrlichstem Wetter hatten wir alle viel Spaß dabei.

Erfolgreich aufs Treppchen haben es diesmal nur die Damen geschafft.

Katja hat den dritten Platz bei den Damen über den Viertelmarathon erreicht und Julia den zweiten Platz in WHK über die Kurzstrecke. Herzlichen Glückwunsch.

Diese tolle Laufserie ist vorüber und einige Teamworker haben sehr erfolgreich teilgenommen

An allen drei Läufen der Sägerserie haben teilgenommen:

Birgit , Katja , Thomas Marx, Carsten 

Birgit hat ihre Altersklasse gewonnen. Katja belegte in der hart umkämpften W40

einen hervorragenden 3. Platz.

Thomas wurde in der Altersklasse M50 5ter. Carsten wurde in der schnellen M40 6ter.

Alles zusammen ergab einen tollen Wettkampf und die Siegerehrung mit warmer Suppe,

Glühwein, Kaffee und Weihnachtsgebäck rundete die Sache ab.

Matthias Kaup lief leider nur 2 der drei Läufe und kam somit nicht in die Gesamtwertung.

Carsten

weiter Fotos von Andreas sind hier zu sehen

Ich hatte schon seit Jahren die Panoramatour Sächsische Schweiz im Auge. Dieses Jahr hatte ich endlich die Chance dazu, da Carsten mit Begeisterung dabei war. Mal was anderes als Werbellinsee.

Carsten meldete gleich den Panorama Etappenlauf. Freitag 7,9km Königstein Festungslauf/ Samstag 30km Nationalparktrail / Sonntag 15km rund um Hinterhermsdorf. Ich habe mich (nur) für die 24km Nationalparktrail entschieden.

Planung war Übernachtung im Zelt. Wie sich herausstellte, war es gut, das wir dann doch kurzentschlossen eine richtige Herberge in Anspruch genommen haben.

1.Tag Nachdem wir Freitag relativ spät in Berlin losfuhren, kamen wir nach 3 Stunden Fahrt im Regen auch im strömenden Regen 15 Minuten vor Start in Königstein an. 5 Minuten Unterlagen abholen, 2 Minuten umziehen und ab zum Start. Nach dem Lauf zum Glück in ein trockenes Pensionszimmer. Und wie es der Zufall will, der Besitzer der Pension war Triathlet und stellt seine Unterkunft bei Triathlon Trainingslagern zur Verfügung und arbeitet dafür tolle Rad- und Lauftouren aus.

2.Tag 10.00 Uhr Start für Carsten in Bad Schandau erste 6km entlang der Elbe. Mein Start war 15 Minuten später an der selben Stelle, nur gingen meine 24km sofort in den Nationalpark, somit hatte ich gute 3km Vorsprung auf Carsten. Schon bei der Anmeldung wusste ich, der Lauf ist anspruchsvoll, also Ziel erreichen genügt fürs erste. Diese Einstellung war auch absolut erforderlich. Auf den ersten 800m hatten wir schon eine Höhendifferenz von 100m die fast ausschließlich über eine Treppe zum Nationalpark absolviert wurde. Zu diesem Zeitpunkt liefen die meisten Teilnehmer auch noch. Nach unzähligen Steigungen erreichte ich km 21, von hier aus zog sich die Steigung über fast 2km, da lief schon niemand mehr. Und die letzten 1000 Meter nach Hinterhermsdorf zum Ziel waren trotz abschüssiger Strecke nicht mehr entspannt. Letztendlich haben wir bei diesem Lauf über 600m Höhendifferenz überwunden, somit waren mir die Zeiten egal. Und obwohl ich im Ziel deutlich am Ende meiner Kräfte war, kann ich sagen, es war der schönste Lauf überhaupt, überwältigt von der Natur im Nationalpark, nicht eine Sekunde langweilig. Nachdem Carsten und ich am Abend ziemliche Probleme mit den Treppen in der Pension hatten, entschied sich Carsten den Lauf am Sonntag ausfallen zu lassen.

3.Tag Wir wandelten die 3. Etappe in einen 2 ½ stündigen Spaziergang durchs Elbsandsteingebirge um, was zu einer Powerwanderung mit Klettereinlagen ausartete.

Fazit- die Panoramatour ist absolut empfehlenswert. Mann kann von Freitag bis Sonntag an den verschiedensten Veranstaltungen Teilnehmen. Läufe von 5 bis 53km, Walken Wandern RTFs und Zeitfahrten, da ist für jeden etwas dabei.

SUPER

Katja

 

…. oder was man sonst noch so Verrücktes im Ausdauerbereich machen kann.

Um 0:00 Uhr am 11.05.13 startete wie immer am Samstag nach Christi Himmelfahrt das Run and Bike – Rennen in Neuzelle. Die Regeln sind einfach. Zwei Menschen starten gleichzeitig. Einer läuft, einer fährt entspannt mit dem Rad nebenher. Die Entspannung lässt aber schlagartig nach, wenn man darüber nachdenkt, so 100 km im Team zu absolvieren. Und genau das haben dieses Jahr erfolgreich Björn und Carsten gemacht. 100 km im ständigen Wechsel. Wie gesagt: einer läuft, während der andere nebenher Rad fährt.

Nach knapp 9 1/2 Stunden waren die beiden im Ziel. Wer auch die Herausforderung sucht: http://www.stoppuhr.net/_dateien/ergebnisse.html

Von hier aus: Herzlichen Glückwunsch an Euch beide !

73. Plänterwaldlauf

ABC-Zentrum Berlin 10.02.2013

10 km Gesamtwertung

1. 1 221 Manthey, Ian 1993 M 20 1 TuS Neukölln Berlin 33:36 min (33:36)

16:30,9 17:05,1 (33:36,0)

2. 2 197 Pardoux, Adam 1985 M 20 2 OSC Berlin 36:01 min (36:00)

17:55,2 18:05,0 (36:00,2)

3. 3 562 Manthey, Frank 1959 M 50 1 Teamwork Berlin 36:46 min (36:46)

18:11,4 18:34,4 (36:45,8)

Ian führt das Läuferfeld an

und steht am Schluß als Erster mit seinem Vater auf dem Podium

und unsere Vereinsfarben wurden wie gewohnt von Marcus vertreten,

und Thomas war auch dabei.

Unter reger Beteiligung von rund 30 Teamworkerinnen und Teamworkern fand der schon fast traditionelle Neujahrslauf statt. Bei einer gemeinsamen Laufrunde und einem anschließenden „Stand-Together“ wurde das Jahr 2013 sportlich begrüßt.

Silvesterlauf Weissensee

Schon traditionell beschlossen einige Teamworker das Sportjahr beim Silvesterlauf in Weissensee. Dieses Jahr waren bei angenehmen Temperaturen Rolf, Kenwyn, Kai, Andreas M., Thomas M. und Dietrich dabei um den „Viertelmarathon“, also 9 Runden um den Weissensee in Angriff zu nehmen. Neben dem Laufen war also noch die Schwierigkeit sich nicht zu verzählen, was diesmal bei allen Teamworkern im Gegensatz zu anderen Wettkämpfen durchweg gut geklappt hat.

Wie zu erwarten wurde das Teamwork-Feld von unserem „Jüngsten“ Kenwyn angeführt, leider konnte für ihn aus technischen Gründen keine Zielzeit erhalten werden, er lag aber unter den topten der über 70 Finishern. Ihm war Kai dicht auf den Fersen, der seine Altersklasse M45 gewinnen konnte. Die restlichen Teamworker finishten ebenfalls zufrieden und nach Pfannkuchen und Glühwein wurde zufrieden die „Heimreise“ angetreten.

Wie jedes Jahr ein toller Lauf in familiärer Atmosphäre und mit viel Herzblut der Veranstalter durchgeführt – auch beim nächsten Lauf werden wir hoffentlich wieder zahlreich vertreten sein.

Dietrich

Herbstwaldlauf am 02.12.2012 im Tegeler Forst

Ein Bericht von Uwe Brettschneider

Bei kühlem, wenn aber auch zum Glück trockenem, Herbstwetter fanden sich dieses Jahr leider nur vier Teamworker in der verlängerten Hermsdorfer Kneippstraße ein, um die profilierten elf Kilometer durch den Tegeler Forst in Angriff zu nehmen.

An der alljährlich zeitgleich stattfindenden 4 x 6 km-Staffel im Grunewald konnte es nicht liegen, wahrscheinlich hatte doch eher Rolf mit seiner Konkurrenzveranstaltung, der sonntäglichen MTB-Runde, die meisten in Frage kommenden Mitläufer „abgeworben“.

So war das Teamwork-Starterfeld mit Carsten, Thomas M., Marcus und mir recht übersichtlich.

Die sehr schöne Strecke ist, wie bereits oben erwähnt, leicht profiliert, und schließt auch einen Teil der Mountain-Challenge-Radstrecke mit ein – auf die richtig boshaften Anstiege der MC wurde aber zum Glück verzichtet.

Die Präparation der Strecke war mal wieder vorbildlich: gelegentlich auf der Strecke auftretende Wurzeln waren großräumig freigeharkt und mit Sägespäne markiert, so daß die Unfallgefahr deutlich reduziert wurde, und die Sägespäne hatten sogar noch oben auf dem größten Anstieg zur Belohnung für einen Smiley gereicht.

Im Ziel dann außer dem verdienten heißen Zitronentee, Spekulatius und Stollen auch noch eine nette Überraschung: der amtierende Ironman 70.3-Europameister und Neu-Berliner Michael Raelert hatte ebenfalls an der Veranstaltung teilgenommen, und erwies sich als ebenso nett und bescheiden wie sein großer Bruder Andreas.

Es wäre schön, wenn dieser Lauf 2013 wieder den Zuspruch bekäme, den er auch verdient, zumal er ja auch in unserem Trainingsrevier liegt.