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Trotz Probleme  bei der Anmeldung ergatterten 13 Teamworker einen Startplatz.

Auf ging es am 08. Juni nach Moritzburg. Super Wetter und jede Menge Stau´s auf der Strecke ermöglichten Anreisezeiten bis über 9 Stunden. Angekommen entschädigt ein gemütlicher Campingplatz mit viel Platz. Dann rein nach Moritzburg und die Startunterlagen einsammeln. Tolle Kulisse und gute Organisation. Auf der anschließenden Wettkampfbesprechung war schon klar „Neoverbot“. Flach, warm und undurchsichtig ist der Teich um Aschenbrödels Schloß.

Am Samstag die Halbdistanzler Solo Cornelia (14’e Frau, AK 2.), Kai (23’er gesamt, Ak 3.), Klaus (AK 2.), Johannes (DNF), Dietrich (DNF), Hans sowie die Staffeln Nadine/ Kathrin/ Katja und Stephan/Björn/ Uwe Br. Thilo, Michael und Fans unterstützten lautstark an der Strecke. Anschließender Grillabend auf dem Campingplatz.

Sonntag hielt Carsten die Fahne hoch auf der Olympischen. Katja, Dietrich und Nadine unterstützten lautstark an der Strecke.  Gruß Hans

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Erstmalig gab es am Müggelsee  keine Langdistanz. Am 8. Juli wurde die Mitteldistanz (1,9 / 93,2 / 21 km) und ein neues Format vorgestellt. Damit sollten die weniger schwimm- und lauffreudigen aber starken Radfahrer angesprochen werden. Für den Sprint XL hatten sich Dietrich und AndreasM entschieden, d.h. 0,7 Swim, 72,6 Rad und 5 km Run. Trotz der kurzen Schwimmstrecke hatten sich die meisten Teilnehmer für den Neo entschieden. Die anschließende Radstrecke war nicht abgesperrt, es soll aber reibungslos vorlaufen sein. Die Strecke was teilweise identisch mit der vom Erkner Stadler Triathlon, Hin- und Rückweg von jeweils 26 km mit einer Radrunde zwischendurch (MD mit 2 Runden). Das Wetter zeigte sich sommerlich warm und teilweise bewölkt, gut für die abschließende Laufrunde.

Dietrich belegte mit starken Leistungen in den 3 Disziplinen einen sehr guten 17. Gesamtplatz, dritter seiner Altersklasse. Der Rückstand zum Ersten betrug nur 16 Minuten. Deutlich langsamer finishte AndreasM. Gerda war auch da und machte Fotos, Ina half an der Laufstrecke.

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Am 1. Juli wurde die Berlin-Brandenburgische Landesmeisterschaft über die Olympische Distanz wieder am Strandbad Storkow ausgetragen. Mit dabei waren natürlich auch Teamworker. Cornelia holte in ihrer Altersklasse den Meistertitel, Melanie finishte. Von den Männern war Kai der Schnellste, Gesamtplatz 21, danach Arne (als viertschnellster Schwimmer !), und Mario. Hier das Foto der Landesmeister(innen).

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Dieses Jahr sollte es mal wieder der von den Friesen veranstaltete Crosstriathlon bei mir nach längerer Abstinenz sein.

Irgendwie schlagen Anfang/Mitte Juni immer viele Termine auf und traditionelle Crosssaison ist ja eigentlich das Winterhalbjahr. Mein letzter Wettkampf war dann auch  der Sisu Winterduathlon, der noch bei einigen Minusgraden stattgefunden hatte, während es zum Crosstriathlon dann an die 30 °C hatte. Radfahren und Laufen im Wald machten die Temperaturen aber erträglich. Angetreten waren wir Teamworker gleich mit vier Teilnehmern, waren damit also gut aufgestellt ordentlich Punkte für die Berlin Cup Wertung einzusammeln. 

Die Wettkampfbesprechung machte kurz und bündig ein sportlicher junger Mann im Triathloneinteiler (Christian Hoffmann), der dann mitstartete und mit großem Vorsprung gewann. Das nenne ich mal effizient! Ich konnte das Schwimmen im Mittelfeld beenden, was wegen des Neo-Verbotes für mich eine sehr ordentliche Leistung war. Rolf, Torsten und Peer kamen in kurzer Folge nach mir aus dem Wasser, so dass wir alle fast gemeinsam auf die Radstrecke gehen konnten. Dank des Crossers konnte ich die wirklich ordentlichen Steigungen gut und schnell überwinden und Platz um Platz gut machen, bergab hätte ich mir aber doch bessere Federungen gewünscht als die eigenen Arme und Beine, da ich doch ordentlich durch Wurzeln und Steine durchgeschüttelt wurde. Nach der 1. Runde sah ich dann leider Peer am Rand stehen, der mit Platten aussteigen musste und als ich wieder in die Wechselzone kam war Torsten auch schon da, der wegen eines Schaltungsdefektes nicht weiterfahren konnte.  Ansonsten war die Wechselzone noch erfreulich leer und ich konnte als 6. auf die Laufstrecke gehen. Hier musste ich nur einen weiteren Starter passieren lassen und mit einem weiteren Starter gab es ein Fotofinish und wir wurden zeitgleich auf den 7. Platz gewertet. Da meine Altersklasse M45 stark besetzt war blieb hier für mich nur der 4. AK Platz, aber Rolf konnte auch dem Defektteufel widerstehen und lief auf den gesamt 19. Platz und 2. AK Platz M55.

Immerhin kamen wir so noch auf den 3. Platz für die Berlin Cup Wertung, so dass die Teamworker aktuell den 3. Platz dort belegen.

Schön war es gewesen und nächstes Jahr wieder, wenn es der Terminplan zulässt!

Gruss, Matthias

Am 27. Mai fand in Strausberg wieder der Team-Triathlon statt. Dabei schwimmt jedes Teammitglied nacheinander 500m (also eine Drittel-OD), bevor dann das ganze Team gemeinsam die 40 km Rad fährt (mit Windschatten) und dann auch gemeinsam noch 10km läuft. Die Location im Kulturpark ist toll: Start, Ziel, Wechselzone, Schwimmen und Laufen direkt am Straussee. 

Insgesamt starteten 45 Teams auf der Olympischen Distanz. Teamwork war in diesem Jahr mit zwei Staffeln am Start, „Ganz großer Sport“ (Dietrich, Kai und Alexander) und „Mit Spaß dabei“ (Rolf, Klaus und Johannes). 

Der Wettkampf begann erst um halb 12 Uhr. Zum Glück gings gleich ins Wasser, denn inzwischen war es ordentlich heiß geworden. Mit dem Abmessen der Schwimmstrecke hatte man es nicht so genau genommen, jedenfalls hatten wir auf unseren Uhren eher 650-700m als die geplanten 500m. „Ganz großer Sport“ nahm dabei „Mit Spaß dabei“ bereits 4 min ab. Beim Radfahren kamen dann weitere 6 min dazu und beim abschließenden Lauf noch eine Minute, so dass Dietrich, Kai und Alexander am Schluss ca 12 min schneller waren, als Rolf, Klaus und Johannes.

Da unsere beiden Teams in der Senioren-Wertung starteten, schaffte es unser Team 1 auf Platz 10 (AK Platz 3) und kam am Ende dafür aufs Treppchen. Team 2 kam auf Platz 19 (AK-Platz 7).

Fotos (Quelle: A3K, Steffen Rada, vielen Dank)

Resümee: Ein toller Wettkampf, der uns allen viel Spaß gemacht hat!

gez. Johannes

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Am Sonntag den 6. Mai fand mit dem Kondiusman der 3. Lauf des Berlin Cups statt. Nachdem wir nach den ersten beiden Rennen (jeweils Duathlons) durch starke Beteiligung und tolle Ergebnisse bei den Damen einen geteilten 1. Platz und bei den Herren einen geteilten 2. Platz belegen, war es dann diesmal nur Torsten (28. von 31. Startern), der einige Punkte sammeln konnte. Allerdings wird es wohl auch hier eher das Streich-Ergebnis, da die anderen Vereine mit ihren starken Liga Startern vertreten waren.

Der Kondiusman fand dieses Jahr in einem neuen Format statt. Es gab einen sehr kurzen Prolog (666 m Laufen – 870 m Radfahren), danach eine kurze „Kleine Jagd“ (200 m Schwimmen – 1,33 km Laufen) und dann den bereits bekannten Powersprint (300 m Schwimmen – 8,7 km Radfahren – 2 km Laufen) als „Große Jagd“. Torsten hat einen [Rennbericht] geschrieben. Ansonsten gibt es die Ergebnisse, viele Fotos und auch ein Video auf der Homepage vom TUS Neukölln Triathlon (http://tustriathlon.de/).

Gruss, Torsten

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Bisher war für Teamworker Kallinchen der Saison-Abschluss-Triathlon. 14 Tage nach Kallinchen gab es dieses Jahr aber noch den von (u.a) Stadler gesponsorten Triathlon, von Sprint/Jedermann, Olympisch bis Mitteldistanz. Auch einige Teamworker wollten sich dies nicht entgehen lassen.

Erkner war mit der Bahn gut zu erreichen, die Wechselzone optimal im Sportzentrum aufgebaut. Gerda half bei der Anmeldung, da konnte eigentlich organisatorisch nichts mehr schief gehen. Die Schwimmstrecke lag im Dämeritzsee, relativ frisch (schätze 17 / 18 °C), etwas trüb und am Ufer leider viel Grünzeug. Die Radstrecke sehr schön und ausserordentlich abwechslungsreich, durch die (Klein) Stadt, über Brücken, durch kleine Ortschaften, vorbei an Weiden mit Kühe und Pferde, durch den Wald und zurück. Asphaltiert, aber auch einige (markierte) Schlaglöcher waren zu beachten. Die Radstrecke war nicht vollständig vom Autoverkehr befreit, aber das Miteinander war m.E. nach entspannt. Die Laufstrecke war identisch, halt nur viel kürzer und für die Mitteldistanzler zweimal zu laufen. Das Wetter war optimal, meist zeigte sich der blaue Himmel und die Sonne. Einen schönen Eindruck davon hat der Veranstalter auf seinen facebook Seite als Video eingestellt.

Teamworker waren diesmal „nur“ auf der Olympischen Distanz (1,5 / 40 / 10 km) anzutreffen. Cornelia war auch dabei, und hat unter den ersten drei Frauen gefinisht ? Klar ! Dritte Gesamtplatz (Frauen), mit der schnellsten Teamworker Laufzeit (50:31). Gratulation ! Auch Heike war unter den Finishern, klar. Bei den Männern erreichten Christian (schnellste Teamwork-Radzeit 1:05:13), Thilo (schnellste Teamwork-Schwimmzeit 30:01) und Andreas M. das Ziel.

Nachtrag/Korrektur: Unser „Neuer“, Mario, hatte die Mitteldistanz in 5:39:51 gefinisht. Zwar nicht unter Teamwork Berlin, aber „auch gut“, Respekt !

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Vorab ein dickes Kompliment an die Veranstalter des jährlichen Kallinchen Triathlon, u.a. SISU Berlin. Perfekt organisiert, Helfer und Supporter aus dem Ort mit Leib und Seele dabei, tolle Stimmung….

Aufgrund der (Rad)Streckenvorbereitungen war ein frühes Erscheinen bis 8:00 Uhr erforderlich, da blieb dann genug Zeit für die eigenen Vorbereitungen in der riesigen Wechselzone. Das Wetter war etwas wechselhaft, meist sonnig, die Wassertemperatur knapp unter 20°C, hurra, kein Neoverbot. Der Schwimmstart erfolgte für die Frauen erstmalig 20 Minuten vor den Männern, um das Starterfeld etwas zu entzerren. Die Strecken waren unverändert, gut zu meistern, auch der kleine Anstieg auf der Laufrunde (Ringstrasse), der bei der OD dreimal zu „erklimmen“ war.

Birte Wulf finishte den Sprint (0,75 / 26 / 6,6 km), alle anderen Teamworker waren bei der Olympischen Strecke ( 1,5 / 39 / 10 km) dabei. Von unseren Frauen war nur Cornelia angetreten, die ließ es aber richtig krachen. Zweitschnellste Frau und erste ihrer Altersklasse, krasse Leistung (Foto von Antje) ! Bei den Männern wurde Dietrich seiner Favoritenrolle gerecht, Gesamt 28’er, Gesamtzeit 2:18:56 und schnellster Lauf-Teamwork mit 0:44:20. Gefolgt von Christian (schnellster Rad/Wechselzonen-Teamworker mit 1:04:24), Tobias, Carsten, Peter (schnellster Schwimm-Teamworker mit 0:27:06), Hans, Karsten und Andreas M. Vom Letzterem nachträglich nochmals danke dafür, dass ein netter Herr am Verpflegungsstand für die „Nachhut“  ein Paar Stücke Kuchen reserviert hatte. Das ist leider nicht immer so und die Verpflegung für die letzten Finisher auf Resteessen reduziert. Hier nicht (siehe oben).

 

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Nach vier Wettkämpfen liegen die Teamwork Männer gut platziert an erster Stelle der Berlin-Cup Zwischenwertung, die Teamwork Frauen, zusammen mit drei weiteren Vereinen, auf den zweiten Platz, hier der link. „Schuld“ daran sind die Spitzenleistungen von Cornelia (2 mal unter den drei besten Teamworkern), Melanie (1x), Torsten (4x !!), Frank und Dietrich (je 2x), Johannes und Klaus (je 1x). Nur Kallinchen am 27. August geht noch in die Wertung ein, da sind wir mit 1o männlichen und 1 weiblichen Startern gut aufgestellt. DAS LASSEN WIR UNS NICHT MEHR NEHMEN !!

Frank ist am 18. August bei der XTERRA / Deutsche Meisterschaft im Cross-Triathlon in Zittau Deutscher AK Meister geworden. Im Gegensatz zum „normalen“ olympischen Triathlon, sind die Athleten während des XTERRA stärker den Naturgewalten ausgesetzt. Beim Schwimmen (1,5 km) gibt es natürlich noch keinen großen Unterschied, beim Mountainbiken jedoch müssen meist über 1000 Höhenmeter mit extremen Anstiegen und halsbrecherischen Abfahrten überwunden werden (36 km), der Crosslauf (9 km) findet ebenfalls im hindernisreichen Gelände statt. Reife Leistung Frank, Gratulation !

Urlaubsbedingt etwas weniger Teamworker trafen sich beim traditionellen Sommerfest am 15.Juli 2017 bei Fam. Binz (dickes Dankeschön dafür). Etwas launig das Wetter, meist sommerlich schön, dann zum Abend hin Regen. Gut, dass wir unsere Pavillons hatten (Foto-link). So konnten wir wieder bei reichlich Getränkeauswahl die mitgebrachten kulinarischen Spezialitäten geniessen, besonders wieder die selbstgemachten Pizzas im Binz-Lehmofen.  Constanze hat ein paar (Portrait)fotos gemacht, hier der link.

Wir sind mittendrin in der Triathonsaison, die vielen Fachgespräche belegten dies. Stargäste waren u.a. unsere frischen (Langdistanz ) Eisen-Männer Dietrich (Roth), Klaus (Frankfurt) und der Alpenbezwinger Rolf.

Einen gemeinsamen Bericht von Dietrich und Klaus findet Ihr hier.

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