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Unser Triathlon-Trainingslager im Leistungszentrum Kienbaum wurde auch in diesem November von vielen Teamworkern besucht. Vielen Dank für den Bericht von Tobias (link) und Fotos von Stephan und Peter.

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7 Berlin-Cup Wettkämpfe im Jahr 2018, 19 aktive Triathlonvereine, Silber für die Teamwork-Frauen und Bronze für die Teamwork-Männer. Hier die genauen Ergebnisse.

Dieses Jahr waren unter den ersten drei Finishern – diese sammeln Punkte für den Berlin-Cup – unsere Cornelia (3x), Melanie (2x) und jeweils 1x Ina, Carina und Kim. Bei den Männern Dietrich (3x), Torsten (3x), Frank (2x), Rolf (2x), Matthias (2x), jeweils 1x Johannes, Karsten, Marcus, Tobias, Arne und Michael Gi.

Tolle Leistung !

Triathlon im Juli bedeutete dieses Jahr für mehrere Teamworker schlicht „LD“, bzw. Langdistanz-Premiere!

Erfolgreich vorgelegt hatten Thilo und Micha (G.) bei ihrer LD-Premiere – begleitet durch Wiederholungstäter Klaus in Roth Anfang Juli.

Cornelia und Kai wollten ihre erste Langdistanz in Hamburg am 29. Juli beim Ironman feiern und hatten mich überzeugt, dass es bei meiner 4. LD endlich mal Zeit wurde, ein wirklicher Ironman zu werden.

Also haben wir drei uns mit Marcel einen Trainer gesucht, der uns ab November ordentlich scheuchen durfte – das tat er dann auch. Manchen Sonntag Abend habe ich bei Durchsicht des Trainingsplans für die kommende Woche gedacht, der Plan muss für Frodeno oder Kienle sein aber nicht für mich, tröstlich war dabei, dass es Cornelia und Kai meist ähnlich ging. Die Vorbereitung hat dann trotz oder wegen des hohen Trainingspensum bei uns gut geklappt und wir sind guten Mutes nach Hamburg gereist.

Aufgrund der Hitze war im Vorfeld schon mal klar, das es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Neoverbot geben wird. Aber es sollte noch anders kommen: Blaualgenalarm! Schwimmverbot in der Alster!…und damit unser längster Duathlon ever.

Schon blöd, das ganze Jahr ordentlich Schwimmen trainiert, der erste Ironman und dann ein Duathlon. Aber besser als wenn der ganze Wettkampf abgesagt worden wäre.

Also statt Schwimmen ein 6km-Auftaktlauf mit Rolling-Start um das Feld zu entzerren, damit nicht 2500 Radfahrer nahezu zeitgleich auf die Strecke gehen. Bei diesem Start gingen dann innerhalb einer Stunde alle paar Sekunden 3 Starter auf die Strecke – eine wirklich gute Maßnahme, sonst wäre ein Radsplit mit Windschattenverbot wohl eine Illusion.

Also erstmal den Auftaktlauf in gemäßigtem Tempo absolviert und dann durch die ewig lange Wechselzone auf die Räder und los. Bei uns lief es beim Radfahren prächtig, da machten sich die intensiven Trainingseinheiten bemerkbar. Cornelia benötigte kaum mehr als 5:30 Stunden, Kai und ich „knacken“ die 5-Stundenmarke deutlich.

Nach dem Rad wieder durch die lange Wechselzone (die Stecke hätte man eigentlich auch dem Marathon zurechnen können..) und dann bei nunmehr knapp 30 Grad die vier Laufrunden in Angriff nehmen. Auch wenn der Auftaktlauf nur kurz war hatte ich schnell das Gefühl, das es noch lang wird…wunderbar war da das ständige Anfeuern unserer Supporter Nadine, Holger, Peer und natürlich den Töchtern von Cornelia… Klasse war auch, dass der Veranstalter auf die Hitze mit kistenweise Eis zum kühlen reagiert hatte.

Wie erwartet lief Kai den Marathon in tollen 3:30 Stunden und finishte mit 8:54 Stunden als erster von unserem Trio. Nur gut 3 Minuten haben ihm zur Hawaii-Quali gefehlt. Ich brauchte dann knapp 14 Minuten mehr, alles Bestens. Cornelia hat es mit Ihrer Debüt-Leistung von 10:40 Stunden gleich als 3. der deutschen Meisterschaft aufs Podium geschafft.

Resumee: lange und intensive Vorbereitung und toller Wettkampf (Foto-Link). Noch perfekter wäre beim ersten Ironman ein wirklicher Triathlon gewesen, aber mit Blaualgen um die Wette zu schwimmen wäre auch keine schöne Vorstellung gewesen. Gruss, Dietrich

Finish!

Wie jedes Jahr zieht es viele Berlin- und Brandenburger Triathleten kurz vor Ende der Triathlonsaison nach Kallinchen. Logisch, ein immer super und familiär organisierter Wettkampf vom Kindertriathlon über 2 Sprint-Tris bis zur OD (gibt auch Punkte für den BerlinCup) – also für jeden was dabei und das meist bei gutem, oft zu gutem Wetter.

Wie jedes Jahr war unser Verein gut vertreten. Begonnen hatten unsere Wettkämpfe mit dem Supersprint – hier starteten Jessica (2. Platz in ihrer AK!) und Nadine gab, nachdem sie beim Liepnitzseetriathlon schon in der Staffel gestartet war, ihr erfolgreiches Triatlondebüt als Einzelstarterin.

Beim Sprint konnte sich Birte als 3. Ihrer AK auf dem Siegertreppchen platzieren.

Bei der Olympischen Distanz hat Melanie erstmal ordentlich vorgelegt und konnte ihre Altersklasse gewinnen!! Unsere Männer konnten da „nur applaudieren“, aber immerhin konnten mit Dietrich (Gesamt 16, 2. AK), Tobias (42.), Arne (45.), Karsten (85.) und Mario (118.) finishen. Harald konnte leider schon zum Start nicht topfit antreten und musste dann nach dem Radfahren beenden…dann halt nächstes Jahr. Bemerkenswert war die Gesamtwertung – 4 Tri-Finisher auf den ersten 4 Plätzen, davon die ersten Plätze, angeführt von Marcel Obersteller, aus der AK 40. Gruss, Dietrich

Trotz Probleme  bei der Anmeldung ergatterten 13 Teamworker einen Startplatz.

Auf ging es am 08. Juni nach Moritzburg. Super Wetter und jede Menge Stau´s auf der Strecke ermöglichten Anreisezeiten bis über 9 Stunden. Angekommen entschädigt ein gemütlicher Campingplatz mit viel Platz. Dann rein nach Moritzburg und die Startunterlagen einsammeln. Tolle Kulisse und gute Organisation. Auf der anschließenden Wettkampfbesprechung war schon klar „Neoverbot“. Flach, warm und undurchsichtig ist der Teich um Aschenbrödels Schloß.

Am Samstag die Halbdistanzler Solo Cornelia (14’e Frau, AK 2.), Kai (23’er gesamt, Ak 3.), Klaus (AK 2.), Johannes (DNF), Dietrich (DNF), Hans sowie die Staffeln Nadine/ Kathrin/ Katja und Stephan/Björn/ Uwe Br. Thilo, Michael und Fans unterstützten lautstark an der Strecke. Anschließender Grillabend auf dem Campingplatz.

Sonntag hielt Carsten die Fahne hoch auf der Olympischen. Katja, Dietrich und Nadine unterstützten lautstark an der Strecke.  Gruß Hans

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Erstmalig gab es am Müggelsee  keine Langdistanz. Am 8. Juli wurde die Mitteldistanz (1,9 / 93,2 / 21 km) und ein neues Format vorgestellt. Damit sollten die weniger schwimm- und lauffreudigen aber starken Radfahrer angesprochen werden. Für den Sprint XL hatten sich Dietrich und AndreasM entschieden, d.h. 0,7 Swim, 72,6 Rad und 5 km Run. Trotz der kurzen Schwimmstrecke hatten sich die meisten Teilnehmer für den Neo entschieden. Die anschließende Radstrecke war nicht abgesperrt, es soll aber reibungslos vorlaufen sein. Die Strecke was teilweise identisch mit der vom Erkner Stadler Triathlon, Hin- und Rückweg von jeweils 26 km mit einer Radrunde zwischendurch (MD mit 2 Runden). Das Wetter zeigte sich sommerlich warm und teilweise bewölkt, gut für die abschließende Laufrunde.

Dietrich belegte mit starken Leistungen in den 3 Disziplinen einen sehr guten 17. Gesamtplatz, dritter seiner Altersklasse. Der Rückstand zum Ersten betrug nur 16 Minuten. Deutlich langsamer finishte AndreasM. Gerda war auch da und machte Fotos, Ina half an der Laufstrecke.

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Am 1. Juli wurde die Berlin-Brandenburgische Landesmeisterschaft über die Olympische Distanz wieder am Strandbad Storkow ausgetragen. Mit dabei waren natürlich auch Teamworker. Cornelia holte in ihrer Altersklasse den Meistertitel, Melanie finishte. Von den Männern war Kai der Schnellste, Gesamtplatz 21, danach Arne (als viertschnellster Schwimmer !), und Mario. Hier das Foto der Landesmeister(innen).

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Dieses Jahr sollte es mal wieder der von den Friesen veranstaltete Crosstriathlon bei mir nach längerer Abstinenz sein.

Irgendwie schlagen Anfang/Mitte Juni immer viele Termine auf und traditionelle Crosssaison ist ja eigentlich das Winterhalbjahr. Mein letzter Wettkampf war dann auch  der Sisu Winterduathlon, der noch bei einigen Minusgraden stattgefunden hatte, während es zum Crosstriathlon dann an die 30 °C hatte. Radfahren und Laufen im Wald machten die Temperaturen aber erträglich. Angetreten waren wir Teamworker gleich mit vier Teilnehmern, waren damit also gut aufgestellt ordentlich Punkte für die Berlin Cup Wertung einzusammeln. 

Die Wettkampfbesprechung machte kurz und bündig ein sportlicher junger Mann im Triathloneinteiler (Christian Hoffmann), der dann mitstartete und mit großem Vorsprung gewann. Das nenne ich mal effizient! Ich konnte das Schwimmen im Mittelfeld beenden, was wegen des Neo-Verbotes für mich eine sehr ordentliche Leistung war. Rolf, Torsten und Peer kamen in kurzer Folge nach mir aus dem Wasser, so dass wir alle fast gemeinsam auf die Radstrecke gehen konnten. Dank des Crossers konnte ich die wirklich ordentlichen Steigungen gut und schnell überwinden und Platz um Platz gut machen, bergab hätte ich mir aber doch bessere Federungen gewünscht als die eigenen Arme und Beine, da ich doch ordentlich durch Wurzeln und Steine durchgeschüttelt wurde. Nach der 1. Runde sah ich dann leider Peer am Rand stehen, der mit Platten aussteigen musste und als ich wieder in die Wechselzone kam war Torsten auch schon da, der wegen eines Schaltungsdefektes nicht weiterfahren konnte.  Ansonsten war die Wechselzone noch erfreulich leer und ich konnte als 6. auf die Laufstrecke gehen. Hier musste ich nur einen weiteren Starter passieren lassen und mit einem weiteren Starter gab es ein Fotofinish und wir wurden zeitgleich auf den 7. Platz gewertet. Da meine Altersklasse M45 stark besetzt war blieb hier für mich nur der 4. AK Platz, aber Rolf konnte auch dem Defektteufel widerstehen und lief auf den gesamt 19. Platz und 2. AK Platz M55.

Immerhin kamen wir so noch auf den 3. Platz für die Berlin Cup Wertung, so dass die Teamworker aktuell den 3. Platz dort belegen.

Schön war es gewesen und nächstes Jahr wieder, wenn es der Terminplan zulässt!

Gruss, Matthias

Am 27. Mai fand in Strausberg wieder der Team-Triathlon statt. Dabei schwimmt jedes Teammitglied nacheinander 500m (also eine Drittel-OD), bevor dann das ganze Team gemeinsam die 40 km Rad fährt (mit Windschatten) und dann auch gemeinsam noch 10km läuft. Die Location im Kulturpark ist toll: Start, Ziel, Wechselzone, Schwimmen und Laufen direkt am Straussee. 

Insgesamt starteten 45 Teams auf der Olympischen Distanz. Teamwork war in diesem Jahr mit zwei Staffeln am Start, „Ganz großer Sport“ (Dietrich, Kai und Alexander) und „Mit Spaß dabei“ (Rolf, Klaus und Johannes). 

Der Wettkampf begann erst um halb 12 Uhr. Zum Glück gings gleich ins Wasser, denn inzwischen war es ordentlich heiß geworden. Mit dem Abmessen der Schwimmstrecke hatte man es nicht so genau genommen, jedenfalls hatten wir auf unseren Uhren eher 650-700m als die geplanten 500m. „Ganz großer Sport“ nahm dabei „Mit Spaß dabei“ bereits 4 min ab. Beim Radfahren kamen dann weitere 6 min dazu und beim abschließenden Lauf noch eine Minute, so dass Dietrich, Kai und Alexander am Schluss ca 12 min schneller waren, als Rolf, Klaus und Johannes.

Da unsere beiden Teams in der Senioren-Wertung starteten, schaffte es unser Team 1 auf Platz 10 (AK Platz 3) und kam am Ende dafür aufs Treppchen. Team 2 kam auf Platz 19 (AK-Platz 7).

Fotos (Quelle: A3K, Steffen Rada, vielen Dank)

Resümee: Ein toller Wettkampf, der uns allen viel Spaß gemacht hat!

gez. Johannes

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Am Sonntag den 6. Mai fand mit dem Kondiusman der 3. Lauf des Berlin Cups statt. Nachdem wir nach den ersten beiden Rennen (jeweils Duathlons) durch starke Beteiligung und tolle Ergebnisse bei den Damen einen geteilten 1. Platz und bei den Herren einen geteilten 2. Platz belegen, war es dann diesmal nur Torsten (28. von 31. Startern), der einige Punkte sammeln konnte. Allerdings wird es wohl auch hier eher das Streich-Ergebnis, da die anderen Vereine mit ihren starken Liga Startern vertreten waren.

Der Kondiusman fand dieses Jahr in einem neuen Format statt. Es gab einen sehr kurzen Prolog (666 m Laufen – 870 m Radfahren), danach eine kurze „Kleine Jagd“ (200 m Schwimmen – 1,33 km Laufen) und dann den bereits bekannten Powersprint (300 m Schwimmen – 8,7 km Radfahren – 2 km Laufen) als „Große Jagd“. Torsten hat einen [Rennbericht] geschrieben. Ansonsten gibt es die Ergebnisse, viele Fotos und auch ein Video auf der Homepage vom TUS Neukölln Triathlon (http://tustriathlon.de/).

Gruss, Torsten

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