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Am ersten Juni-Wochenende wurde wieder „Der Hauptstadttriathlon“ am Treptower Park ausgetragen. Das Wetter hatte sich kräftig ins Zeug gelegt, um den Triathleten so richtig einzuheizen. Das hinderte nicht  Teamworker Dietrich (34’er von 463 Finishern und dritte AK-Platz !!), Torsten, Cornelia (Erste AK Platz !!), Marco (siehe unten), Marcus und Ina – in der Reihenfolge – die Olympische Strecke über 1,5 km Swim, 40 km Rad und 10 km Lauf erfolgreich zu bewältigen. Super Leistung !

Unser Marco hatte seinen ersten Triathlon erfolgreich gefinisht und dazu einen kleinen Bericht geschrieben, dazu habe ich noch drei Fotos anderer Teamworker – gemacht von Gerda – angehängt. Hier der link

Durch das gute Abschneiden haben wir wieder wertvolle Berlin-Cup Punkte erkämpft. Aktuell liegen die Teamworker Frauen auf Platz 3 und die Teamwork Männer auf Platz 2. Der nächste Berlin-Cup Wettkampf ist am 25.8.19 in Kallinchen, der Crosstri am 9.6. fällt leider aus, der letzte ist Swim&Run am 08.09.

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Am ersten Juni Wochenende wurde in den Niederlande die internationale Europameisterschaft auf der olympischen Strecke für Age Grouper ausgetragen. Als Teil der deutschen Nationalmannschaft startete unser Frank und belegte den ersten AK-Platz, also Gold ! Wahnsinn, Gratulation. Hier der link zum DTU-Artikel.

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Frank Manthey gewann Gold in der AK 60; Foto: Jo Kleindl

Am Sa, den 5. Mai fand erneut der KondiusMan statt. Wie immer organisiert vom TuS Neukölln Berlin und fast schon traditionell auch Bestandteil des BTU Berlin Cups (http://www.btu-info.de/index.php/bcup). Das Wetter war in diesem Jahr recht kühl, aber zum Glück trocken. Einen offiziellen Rennbericht und viele Fotos (von Dirk Bettge, vielen Dank) gibt es auf der Homepage vom TuS Neukölln.

Der Rennbericht von Torsten hier

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Unser Triathlon-Trainingslager im Leistungszentrum Kienbaum wurde auch in diesem November von vielen Teamworkern besucht. Vielen Dank für den Bericht von Tobias (link) und Fotos von Stephan und Peter.

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7 Berlin-Cup Wettkämpfe im Jahr 2018, 19 aktive Triathlonvereine, Silber für die Teamwork-Frauen und Bronze für die Teamwork-Männer. Hier die genauen Ergebnisse.

Dieses Jahr waren unter den ersten drei Finishern – diese sammeln Punkte für den Berlin-Cup – unsere Cornelia (3x), Melanie (2x) und jeweils 1x Ina, Carina und Kim. Bei den Männern Dietrich (3x), Torsten (3x), Frank (2x), Rolf (2x), Matthias (2x), jeweils 1x Johannes, Karsten, Marcus, Tobias, Arne und Michael Gi.

Tolle Leistung !

Triathlon im Juli bedeutete dieses Jahr für mehrere Teamworker schlicht „LD“, bzw. Langdistanz-Premiere!

Erfolgreich vorgelegt hatten Thilo und Micha (G.) bei ihrer LD-Premiere – begleitet durch Wiederholungstäter Klaus in Roth Anfang Juli.

Cornelia und Kai wollten ihre erste Langdistanz in Hamburg am 29. Juli beim Ironman feiern und hatten mich überzeugt, dass es bei meiner 4. LD endlich mal Zeit wurde, ein wirklicher Ironman zu werden.

Also haben wir drei uns mit Marcel einen Trainer gesucht, der uns ab November ordentlich scheuchen durfte – das tat er dann auch. Manchen Sonntag Abend habe ich bei Durchsicht des Trainingsplans für die kommende Woche gedacht, der Plan muss für Frodeno oder Kienle sein aber nicht für mich, tröstlich war dabei, dass es Cornelia und Kai meist ähnlich ging. Die Vorbereitung hat dann trotz oder wegen des hohen Trainingspensum bei uns gut geklappt und wir sind guten Mutes nach Hamburg gereist.

Aufgrund der Hitze war im Vorfeld schon mal klar, das es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Neoverbot geben wird. Aber es sollte noch anders kommen: Blaualgenalarm! Schwimmverbot in der Alster!…und damit unser längster Duathlon ever.

Schon blöd, das ganze Jahr ordentlich Schwimmen trainiert, der erste Ironman und dann ein Duathlon. Aber besser als wenn der ganze Wettkampf abgesagt worden wäre.

Also statt Schwimmen ein 6km-Auftaktlauf mit Rolling-Start um das Feld zu entzerren, damit nicht 2500 Radfahrer nahezu zeitgleich auf die Strecke gehen. Bei diesem Start gingen dann innerhalb einer Stunde alle paar Sekunden 3 Starter auf die Strecke – eine wirklich gute Maßnahme, sonst wäre ein Radsplit mit Windschattenverbot wohl eine Illusion.

Also erstmal den Auftaktlauf in gemäßigtem Tempo absolviert und dann durch die ewig lange Wechselzone auf die Räder und los. Bei uns lief es beim Radfahren prächtig, da machten sich die intensiven Trainingseinheiten bemerkbar. Cornelia benötigte kaum mehr als 5:30 Stunden, Kai und ich „knacken“ die 5-Stundenmarke deutlich.

Nach dem Rad wieder durch die lange Wechselzone (die Stecke hätte man eigentlich auch dem Marathon zurechnen können..) und dann bei nunmehr knapp 30 Grad die vier Laufrunden in Angriff nehmen. Auch wenn der Auftaktlauf nur kurz war hatte ich schnell das Gefühl, das es noch lang wird…wunderbar war da das ständige Anfeuern unserer Supporter Nadine, Holger, Peer und natürlich den Töchtern von Cornelia… Klasse war auch, dass der Veranstalter auf die Hitze mit kistenweise Eis zum kühlen reagiert hatte.

Wie erwartet lief Kai den Marathon in tollen 3:30 Stunden und finishte mit 8:54 Stunden als erster von unserem Trio. Nur gut 3 Minuten haben ihm zur Hawaii-Quali gefehlt. Ich brauchte dann knapp 14 Minuten mehr, alles Bestens. Cornelia hat es mit Ihrer Debüt-Leistung von 10:40 Stunden gleich als 3. der deutschen Meisterschaft aufs Podium geschafft.

Resumee: lange und intensive Vorbereitung und toller Wettkampf (Foto-Link). Noch perfekter wäre beim ersten Ironman ein wirklicher Triathlon gewesen, aber mit Blaualgen um die Wette zu schwimmen wäre auch keine schöne Vorstellung gewesen. Gruss, Dietrich

Finish!

Wie jedes Jahr zieht es viele Berlin- und Brandenburger Triathleten kurz vor Ende der Triathlonsaison nach Kallinchen. Logisch, ein immer super und familiär organisierter Wettkampf vom Kindertriathlon über 2 Sprint-Tris bis zur OD (gibt auch Punkte für den BerlinCup) – also für jeden was dabei und das meist bei gutem, oft zu gutem Wetter.

Wie jedes Jahr war unser Verein gut vertreten. Begonnen hatten unsere Wettkämpfe mit dem Supersprint – hier starteten Jessica (2. Platz in ihrer AK!) und Nadine gab, nachdem sie beim Liepnitzseetriathlon schon in der Staffel gestartet war, ihr erfolgreiches Triatlondebüt als Einzelstarterin.

Beim Sprint konnte sich Birte als 3. Ihrer AK auf dem Siegertreppchen platzieren.

Bei der Olympischen Distanz hat Melanie erstmal ordentlich vorgelegt und konnte ihre Altersklasse gewinnen!! Unsere Männer konnten da „nur applaudieren“, aber immerhin konnten mit Dietrich (Gesamt 16, 2. AK), Tobias (42.), Arne (45.), Karsten (85.) und Mario (118.) finishen. Harald konnte leider schon zum Start nicht topfit antreten und musste dann nach dem Radfahren beenden…dann halt nächstes Jahr. Bemerkenswert war die Gesamtwertung – 4 Tri-Finisher auf den ersten 4 Plätzen, davon die ersten Plätze, angeführt von Marcel Obersteller, aus der AK 40. Gruss, Dietrich

Trotz Probleme  bei der Anmeldung ergatterten 13 Teamworker einen Startplatz.

Auf ging es am 08. Juni nach Moritzburg. Super Wetter und jede Menge Stau´s auf der Strecke ermöglichten Anreisezeiten bis über 9 Stunden. Angekommen entschädigt ein gemütlicher Campingplatz mit viel Platz. Dann rein nach Moritzburg und die Startunterlagen einsammeln. Tolle Kulisse und gute Organisation. Auf der anschließenden Wettkampfbesprechung war schon klar „Neoverbot“. Flach, warm und undurchsichtig ist der Teich um Aschenbrödels Schloß.

Am Samstag die Halbdistanzler Solo Cornelia (14’e Frau, AK 2.), Kai (23’er gesamt, Ak 3.), Klaus (AK 2.), Johannes (DNF), Dietrich (DNF), Hans sowie die Staffeln Nadine/ Kathrin/ Katja und Stephan/Björn/ Uwe Br. Thilo, Michael und Fans unterstützten lautstark an der Strecke. Anschließender Grillabend auf dem Campingplatz.

Sonntag hielt Carsten die Fahne hoch auf der Olympischen. Katja, Dietrich und Nadine unterstützten lautstark an der Strecke.  Gruß Hans

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Erstmalig gab es am Müggelsee  keine Langdistanz. Am 8. Juli wurde die Mitteldistanz (1,9 / 93,2 / 21 km) und ein neues Format vorgestellt. Damit sollten die weniger schwimm- und lauffreudigen aber starken Radfahrer angesprochen werden. Für den Sprint XL hatten sich Dietrich und AndreasM entschieden, d.h. 0,7 Swim, 72,6 Rad und 5 km Run. Trotz der kurzen Schwimmstrecke hatten sich die meisten Teilnehmer für den Neo entschieden. Die anschließende Radstrecke war nicht abgesperrt, es soll aber reibungslos vorlaufen sein. Die Strecke was teilweise identisch mit der vom Erkner Stadler Triathlon, Hin- und Rückweg von jeweils 26 km mit einer Radrunde zwischendurch (MD mit 2 Runden). Das Wetter zeigte sich sommerlich warm und teilweise bewölkt, gut für die abschließende Laufrunde.

Dietrich belegte mit starken Leistungen in den 3 Disziplinen einen sehr guten 17. Gesamtplatz, dritter seiner Altersklasse. Der Rückstand zum Ersten betrug nur 16 Minuten. Deutlich langsamer finishte AndreasM. Gerda war auch da und machte Fotos, Ina half an der Laufstrecke.

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Am 1. Juli wurde die Berlin-Brandenburgische Landesmeisterschaft über die Olympische Distanz wieder am Strandbad Storkow ausgetragen. Mit dabei waren natürlich auch Teamworker. Cornelia holte in ihrer Altersklasse den Meistertitel, Melanie finishte. Von den Männern war Kai der Schnellste, Gesamtplatz 21, danach Arne (als viertschnellster Schwimmer !), und Mario. Hier das Foto der Landesmeister(innen).

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